„Nehme Produkte, die vor der Haustür sind“

Hubert Wirth vom Wirth z’Hareth kocht, was die Natur hergibt

Hubert Wirth ist stolz auf sein Landgasthaus Wirth z’Hareth und kann „Dahoam isst dahoam“ nur unterschreiben.

Die Spitz Unternehmensgruppe mit den Marken Puchheimer und Gasteiner steht dafür, dass Gastronomen wie den Wirth z’Hareth, die sich um Regionalität bemühen, mehr Wertschätzung erfahren.

Was macht das Landgasthaus Wirth z’Hareth zu etwas Besonderem?

„Im Frühling geht es los mit Bärlauch“, beginnt Hubert Wirth vom Wirth z’Hareth seine Aufzählung. Wenn es um die Auswahl der Produkte geht, mit denen er kocht, schaut sich der Freinberger zuerst vor der eigenen Haustür um. Die Natur gibt den Rhythmus vor. Im Sommer ist es das frische Obst von den hauseigenen Bäumen und Sträuchern. Heuer war die Ernte sehr gut, deswegen sollte man frisch gemachten Harether Hollersirup probieren. Und wenn die Tage wieder kürzer werden, kommt Wild von den Freinberger Jägern auf den Teller. Von ganz besonderen Lieferantinnen weiß Hubert Wirth zu berichten: „Einige Nachbarinnen beliefern mich mit Kräuterkisterl und frischem Gemüse.“ Als Gegenleistung ist ein Kaffee und ein bisserl Zeit zum Ratschen willkommen. Mit ihrer Initiative „Dahoam isst dahoam“ wollen die Unternehmensgruppe Spitz mit den Marken Puchheimer und Gasteiner sowie das Genussland OÖ mehr Wertschätzung für Wirte, die mit regionalen Produkten arbeiten, erreichen.